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Geehrte und BefrderteAsbach Am vergangenen Samstag trafen sich die Asbacher Brandschützer zur Jahreshauptversammlung, welche durch den Vereinsvorsitzenden Matthias März eröffnet wurde. Zunächst gab es eine Schweigeminute für verstorbene Kameraden der Asbacher Wehr, sowie für den eine Woche zuvor verstorbenen Feuerwehrkameraden Sebastian Gubitz aus Bad Salzungen. Wenige Stunden zuvor waren die Kameradinnen und Kameraden zu Ihrer Partnerwehr nach Bad Salzungen gereist, um Abschied von Sebastian zu nehmen, welcher bei einem tragischen Unglück während eines Einsatz sein Leben verlor.

März berichtete über die Tätigkeiten des Vereins im abgelaufenen Kalenderjahr 2017 bei

denen er einige Highlights nannte. Darunter war die

Unterstützung der Kirche bei der Veranstaltung „Kirche in Bewegung, Pilgern mit Traktoren“ im vergangenen April oder die viertägige Vereinsfahrt in den Bayrischen Wald mit verschiedenen Exkursionen wie z.B. nach Prag. Er zeigte sich sichtlich begeistert über die hohe Einsatzbeteiligung, die im Schnitt bei 16 Kräften lag und die stetige Aus- und Fortbildung der Floriansjünger, bei denen die frisch geschulten Kräfte den „alten Hasen“ Neuigkeiten vermitteln können.

Wehrführer Carsten Ullrich zog eine Bilanz über 13 Einsätze, 1600 geleisteten Übungsstunden und der konstant gebliebenen Mitgliederzahl von 37 aktiven Feuerwehrkameradinnen und Kameraden. Er lobte zudem die hohe Übungsbeteiligung, die an einigen Übungsabenden mehr als 25 Einsatzkräfte in das Gerätehaus lockt. Eines der wichtigsten Punkte ist, dass es nun endlich mit dem Neubau des Gerätehauses vorangehe, wobei die ersten Baubesprechungen im technischen Rathaus stattgefunden haben.

Auch die Jugendfeuerwehr des Stadtteils braucht sich nicht hinter der Einsatzabteilung zu verstecken. Jugendfeuerwehrwart Alexander Dahl konnte zusammen mit den 20 aktiven Jugendlichen (8 Mädchen und 12 Jungen) 211 Übungsstunden abhalten und an zahlreiche Wettkämpfen teilnehmen, sowie eine mehrtägige Fahrt nach St. Peter-Ording gemeinsam mit den Jugendlichen durchführen.

Als Vertretung für Bürgermeister Thomas Fehling war der 1. Stadtrat Hans Vierheller anwesend um die Grußworte der Stadt Bad Hersfeld zu überbringen. Vierheller lobte die personell gut aufgestellte und schlagkräftige Truppe, was nicht zuletzt an der hervorragenden Jugendarbeit liege.
Er berichtete zudem über den Sachstand des Neubaus und gab die Planungsfortschritte bekannt.
Am 21. April diesen Jahres, stehe die Zusammenlegung der Wehren Asbach und Beiershausen, zur Feuerwehr Fuldatal bevor. Er appellierte an die Vernunft der Kohlhäuser und würde sich freuen, wenn einige den Weg nach Asbach finden würden.

Christian Seelig, welcher als stellv. Stadtbrandinspektor anwesend war, schloss sich den Worten seiner Vorredner an und hoffte darauf, dass das neue Gerätehaus bis zum Hessentag fertiggestellt ist, um gut und strategisch vorbereitet zu sein.
Jürgen Richter, Wehrführer der Bad Hersfelder Kernstadt und Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Kalenderjahr. Er lobte hierbei auch das Mitwirken der Kameraden in den Spezialeinheiten, beispielsweise der Tauchergruppe der Feuerwehr Bad Hersfeld. Er überbrachte beste Grüße des Kreisfeuerwehrverbandes und verlas die Ehrenurkunden für langjährige Mitglieder.

Ehrungen und Beförderungen
Feuerwehrmann
Fabian Götz
Sophia Götz

Oberfeuerwehrmann
Christian Alles
Mika Weil

Hauptfeuerwehrmann
Timmothy Weil

Löschmeister
Jonas Seitz

Ehrenurkunde
25 jährige Mitgliedschaft
Michael Schmer
Wolfgang Alles

60 jährige Mitgliedschaft
Karl Glebe

70 jährige Mitgliedschaft
Jakob Lenz

Warten auf den Neubau, 25 Einsätze im Jahr 2018

IMG 5437Am letzten Samstag im Januar fand die erste Jahreshauptversammlung der im Mai 2018 fusionierten Wehr Bad Hersfeld-Fuldatal in Asbach statt. Neuwahlen standen in diesem Jahr nicht auf der Tagesordnung, da die Wehrführung erst mit der Fusion neu gewählt wurde. Somit beschränkte sich die Versammlung auf die Jahresberichte, Ehrungen und Beförde-rungen sowie die Grußworte einiger Gäste. Auch das Vereinsgeschehen stand bei dieser Versammlung nicht auf der Tagesordnung, da die Feuerwehrvereine von Asbach und Beiershausen derzeit noch eigenständig sind. Wehrführer Carsten Ullrich begrüßte die rund 100 anwesenden Gäste und berichtete von 25 Einsätzen (14 Brandeinsätze, 11 technische Hilfeleistungen), worunter beispielsweise auch die Bergung einer Wasserleiche nach einem Gewaltverbrechen fiel. Diese wurden von insgesamt 51 Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung abgearbeitet. Hinzu kamen einige Brandsicherheitsdienste in Stadthalle, Stiftsruine, Schildehalle und bei dem Hippie-Festival auf der Burg Herzberg. Am Ende seiner Rede bedankte sich Ullrich bei allen

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Viel Engagement und klare Ziele

IMG 7776Erste Mitgliederversammlung der Freiw. Feuerwehr Bad Hersfeld-Johannesberg

Am Samtag, den 26. Januar 2019 fand im Bürgerraum der Tennishalle am Johannesberg die erste Mitgliederversammlung des Fördervereins der Stadtteilfeuerwehr Johannesberg statt.
Gleich zu Beginn stellte Vereinsvorsitzender und Wehrführer Jörg Altmüller die weiteren Vor-standsmitglieder vor. Im Wechsel mit seinem Stellvertreter Thomas Pyrek-Alles berichteten die Beiden kurz über die Aktivitäten im Jahr 2018, dem Gründungsjahr der Feuerwehr im Ortsbe-zirk Johannesberg. Schon im Februar 2018 wurde der erste Übungsdienst abgehalten. Die 17 aktiven Feuerwehrleute absolvierten 23 weitere Ausbildungen.
Altmüller erläuterte mit seiner Präsentation sehr anschaulich den Zweck und die Aufgaben des Fördervereins, dem zusätzlich zu den aktiven Mitgliedern auch 17 passive Mitglieder angehören.

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Feuerwehr Johannesberg gegründet

IMG 7014Brandschutz innerhalb der zehnminütigen Hilfsfrist nun sichergestellt

Am 04. Dezember 2018 geschah im Bad Hersfelder Ortsbezirk Johannesberg etwas, dass in heutigen Zeiten nur noch ganz selten passiert: eine Feuerwehr gründet eine neue Einsatzabteilung samt Feuerwehrverein. In seiner Eröffnungsrede nannte Bürgermeister  Thomas Fehling auch die Gründe für diesen wichtigen Schritt. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld konnte den Brandschutz auf dem 3000 Einwohner zählenden Johannesberg nicht innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen zehnminütigen Hilfsfrist sicherstellen. Die einzige alternative zur Gründung einer neuen Einsatzabteilung wäre die Einrichtung einer hauptamtlichen Wache in Bad Hersfeld gewesen, was den städtischen Haushalt mit jährlich fast 600.000€ belastet hätte, machte der stellv. Stadtbrandinspektor Christian Seelig deutlich. In seiner Rede bedankte sich Seelig bei der Pressegruppe der Feuerwehr Bad Hersfeld, die in Zusammenarbeit mit der Leitung der Bad Hersfelder Wehr und dem Johannesberger Ortsbeirat ein Konzept zur Mitgliederwerbung erarbeitete, an dessen Ende eine Informationsveranstaltung stand. Um interessierte Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen, fanden
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036/2019 - H1 - VU - Unklare Lage
14.02.2019 um 19:59 Uhr
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